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2006 steht im Zeichen von
Microsofts
neuem Betriebssystem: Windows Vista. 02.01.:
Hardwareanforderungen: Standard-Prozessor, 512 MByte Speicher,
DirectX-9-Grafikkarte mit AGP- oder PCIe-Schnittstelle und
64 MByte lokalem Speicher, 7200-Touren-Festplatte, DVD-Brenner,
100-MBit-LAN-Chip und – vor allem bei Notebooks –
802.11-kompatibler WLAN-Adapter.
21.01.: Vista ist noch nicht fertig und der Name des
Nachfolgers wird schon bekannt: Vienna!
29.01.: Statt eines einzigen formalen Beta-2-Releases
will Microsoft vom Windows-XP-Nachfolger ab sofort nur
noch eine Reihe von Testversionen veröffentlichen. Den Umstieg
auf diese, in kürzeren zeitlichen Abständen aufschlagenden "Community
Technology Previews" (CTPs), verkündete Jim Allchin, der sich den
Chefposten von Products & Services bei Microsoft mit
Kevin Johnson teilt, gegenüber amerikanischen Medien. Allchin
gibt sich zuversichtlich, den geplanten Veröffentlichungstermin
für Vista im Sommer 2006 einhalten zu können.
27.02.: Microsoft veröffentlicht die Versionsnamen: Vista
Business, Vista Enterprise, Vista Home Basic, Vista Home
Premium, Vista Ultimate und Vista Starter. 22.03.:
Microsoft verschiebt die Veröffentlichung für Privatanwender auf
Januar 2007. 08.06.: Voarbversion (Beta 2) steht als
3,3GB großes ISO Image zum Download bereit. 07.09.: RC
1 steht zum Download bereit. 07.10.: RC 2 ist fertig
25.10.: Microsoft kündigt für das
Weihnachtsgeschäft das Verteilen von Gutscheinen für Vista an.
Diese können mit dem Kauf eines Komplett
PC erworben werden und erlauben ein verbilligtes Upgrade.
26.10.: Eigentlich sollte Vista genau fünf Jahre nach dem
Erscheinungstermin von Windows XP fertig sein (25.10.). Nun soll
der 8.November der Freigabetermin für die Vista Produktion sein.
08.11.: Windows Vista ist fertig! Großkunden können noch
im November auf den Code des Betriebssystems zugreifen,
Privatanwender kommen ab 30.Januar 2007 in den Genuss des
"sichersten Windows aller Zeiten". |